Zwei weiße Lipizzaner schauen aus benachbarten Stallboxen einander an — typische Stallsituation, in der Bioptron-Lichttherapie bei Pferden angewendet wird

Bioptron bei Pferden – Lichttherapie im Stall

Pferde reagieren auf Bioptron-Licht – manchmal indem sie einschlafen, manchmal indem sie sich ein Leben retten lassen.

Was mich an den Berichten über Bioptron bei Pferden am meisten beeindruckt: die Reaktion der Tiere selbst. Pferde, die sich bei der Behandlung entspannen oder sogar einschlafen.

Tiere täuschen nicht. Sie reagieren auf das, was sich gut anfühlt. Das sagt vielleicht mehr als jede Studie.

Lou – eine Stute und ihre schweren Wunden

Lou ist eine zwölfjährige Stute, die sich an einem Weidezaun schwer verletzt. Schulter und Bein sind tief aufgerissen, die Nähte zweier Tierärztinnen lösen sich, eiternde Wunden und wildes Fleisch bilden sich. Neun Tage nach dem Unfall wird eine Bioptron-Therapeutin hinzugezogen.

Sie behandelt die Wunden mit verschiedenen Farben und anschließend mit dem weißen Standardlicht, acht Minuten pro Stelle. Lou, zunächst unruhig, beruhigt sich schnell und beginnt schon bald, die Behandlerin und ihr Auto wiederzuerkennen.

Nach vier Tagen ist das wilde Fleisch verschwunden. Nach dreizehn Behandlungen über knapp vier Wochen sind die Wunden geheilt. Eine Steinquetschung, die während dieser Zeit zusätzlich auftritt, heilt innerhalb von zwei Tagen ab. Lou ist wieder lahmheitsfrei.

„Manchmal schaue ich auf das Bioptron und frage: Wie hast du das nur geschafft? In solchen Momenten wirkt es wie ein echtes Wunder.“ — Margaret Appleman, Reitinstruktorin und Bioptron-Therapeutin

Connor – ein Hengst wählt seine Farben selbst

Der Hengst Larkspur Connoisseur verletzt sich bei einem Weideunfall schwer an der Schultermuskulatur. Zwei Jahre lang bringt keine der versuchten Therapien eine nennenswerte Verbesserung.

Was seine Besitzer Robin und Leigh Lark beim Einstieg in die Bioptron-Therapie am meisten überrascht: Connor zeigt während der Behandlung Zeichen vollständiger Entspannung — etwas, das sie seit dem Unfall nicht mehr an ihm gesehen haben.

Nach sechs Wochen ist seine Beweglichkeit deutlich besser. Als ihre Tierärztin in der Nachbarweide Füllen brandmarkt und Connor währenddessen in vollem Galopp über seine Koppel zieht, sind alle gleichermaßen überrascht.

„Es gibt keinerlei Anzeichen von Einschränkung in seiner Bewegung durch den Unfall. Wir sind überwältigt von dem Ergebnis.“ – Robin & Leigh Lark

Guffi – kurz vor dem Ende, dann die Wende

Guffi, ein fünfjähriger Holsteiner Warmblutwallach in Dänemark, entwickelt nach einer Kolik eine schwere Infektion. Wochen auf Antibiotika, anhaltend hohes Fieber und ein geschwollener Bauch, der ihm kaum Schlaf gönnt — die Tierärzte geben ihm noch ein bis zwei Wochen.

Dann kommt Annette Elbaek, die Mutter des Besitzers, aus Australien zu Besuch. Sie kennt das Bioptron-Licht und entscheidet sich, es zu versuchen.

Nach acht Tagen Behandlung platzt der Abszess auf. In dieser Nacht schläft Guffi zum ersten Mal seit mehr als sechs Wochen. Der Tierarzt kann es nicht fassen.

Zwei Monate nach Behandlungsbeginn nimmt Guffi sein Training wieder auf.

Angel — als die Lampe die letzte Option war

Angel ist ein fünfjähriges Pony, das sich nach einem Zaununfall so schwer an der Vorderhand verletzt, dass der Tierarzt nach 5.000 Dollar Behandlungskosten empfiehlt, sie einzuschläfern. Ihre Besitzer entscheiden sich dagegen und nehmen Angel mit nach Hause.

Sie behandeln das verletzte Bein mit der Bioptron-Lampe. Nach drei Wochen kann Angel wieder Gewicht auf das Bein legen. Nach einem Monat läuft sie noch vorsichtig, aber bereits normal. Nach weiteren acht Wochen trägt das Bein wieder ihr volles Gewicht.

„Zwei Jahre später nimmt sie an Ponyklub-Events teil und zeigt keinerlei Anzeichen von Lahmheit. Das Bioptron-Licht hat ein Wunder vollbracht.“ – S.K., Tierbesitzerin

Was alle diese Geschichten verbindet

Andrea Viehauser steht neben ihrem braunen Pferd Rogno auf einem nebligen Feldweg im Winter
Rogno und ich — manche Begegnungen tragen weiter

Keiner dieser Fälle ist eine kontrollierte Studie. Es sind Erfahrungsberichte — und genau das macht sie wertvoll. Nicht als Beweis, sondern als Zeugnis.

Was sie verbindet: Tiere, die auf herkömmliche Behandlungen nicht ansprechen. Tierärzte, die überrascht werden. Eine Lampe, die beharrlich und still ihre Arbeit tut.

Pferde können nicht so tun als ob. Sie können nicht vortäuschen, dass etwas hilft, wenn es das nicht tut. Das ist vielleicht der überzeugendste Aspekt dieser Berichte.

Für den Heimgebrauch im Stall: Bioptron PRO 1 — der ideale Allrounder für Pferd und Familie.

Für intensive oder großflächige Behandlungen: Bioptron 2 — das Profimodell mit größerem Lichtkegel.

Dieser Artikel basiert auf dokumentierten Erfahrungsberichten von Pferdebesitzerinnen und -besitzern sowie auf Unterlagen von Zepter International. Er ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei ernsthaften Verletzungen oder Erkrankungen ist immer zunächst ein Tierarzt aufzusuchen.

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